Äthiopien

Der erste Rohkaffee stammt höchstwahrscheinlich aus Äthiopien. Rund 12 Millionen Menschen leben heute von der Kaffeeindustrie und das Land ist der

afrikanische Hauptexporteur von Arabica-Bohnen. Alle Arten des Anbaus finden sich dort, von der Kultivierung im Wald bis zur großen Plantage. Ungefähr die Hälfte wird auf einer Seehöhe von über 1.500 Metern angepflanzt. Eine der bekanntesten Spezialitäten kommt aus Harrar, einem der höchsten Anbaugebiete. Wichtig sind noch Djimmah, Sidamo oder Yirgacheffe. Kaffees aus Äthiopien gehören sicher zu den besten in Afrika. Sie haben eher einen leichten Körper, dafür eine Fülle an Aromen und wohl ausgewogene Säure. Ebenfalls zu erwähnen sind spezielle Gebiete wie Bonga Forest, ein geschütztes Regenwaldgebiet, wo Kaffee ausgezeichneter Qualität noch wild wächst. „Limu“, die ehemalige imperiale Plantage von Haile Selassie, dem letzten äthiopischen Kaiser, liefert den besten äthiopischen Kaffee als Reinsorte. Da die Ernten oft fast komplett von japanischen Importeuren aufgekauft werden, ist dieser Kaffee mitunter schwer zu bekommen.

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