Geisha

„Geisha“ ist eine wiederentdeckte Sorte, die in den letzten Jahren Furore gemacht hat. Geschätzt wird sein komplexes und intensives Geschmacksprofil. Ursprünglich stammt die Pflanze aus der kleinen Stadt Gesha im Südwesten von Äthiopien. Dann kam sie nach Costa Rica und schließlich nach Panama, wo sie erfolgreich von der „Fazienda Esmeralda“ angebaut wird. Geisha zeigt Süße und einen Geschmack, der von Beeren- über Zitrusnoten bis zu Mango, Papaya und Pfirsich reichen kann. Im Abgang zeigt sich noch eine Bergamottnote.

 

Äthiopischer Waldkaffee

Die Bohnen stammen aus genetisch reinen Wildpflanzen, die in den Wäldern Äthiopiens gesetzt werden. Der Ertrag liegt bei etwa 15 bis 50 Kilo pro Hektar (Weltdurchschnitt sind 600 Kilo!). Dieser Kaffee hat ein frisches vollmundiges Aroma und eine Fruchtigkeit, die an Kirschen erinnert. Seine Aromen zeigen sich am besten als Filterkaffee.

 

Aged Sumatra

Der „Aged Sumatra“ wird roh für ungefähr drei Jahre gelagert, bevor er in den Verkauf kommt. Aus diesem Grund ergibt der Sumatra, der von vornherein wenig Säure hat, einen besonders weichen, süßlichen Kaffee.

 

Indien Monsooned Malabar

Er wird nach der Ernte und Aufbereitung den Monsunwinden ausgesetzt. Das Ergebnis ist ein würziger Espresso mit schokoladigen oder erdigen Aromen, mit vollem Körper, der eine Menge Crema produziert.

 

Glapagos

Auch im Naturparadies der Galapagos-Inseln, konkret auf San Cristobal, wird seit 1875 Kaffee angebaut. Heute stehen alle Inseln unter Naturschutz. Die Plantagenfläche von derzeit 200 Hektar darf nicht mehr erweitert werden. Die Pflanzen werden rein biologisch versorgt. Der Kaffee schmeckt sehr gehaltvoll und weist eine dezente Säure auf.

 

Hawaií Kona

Ein voller Geschmack, ein wenig nussig, kaum Säure, mit einem kräftigen Körper und leichten Zimtnoten im Abgang, so präsentiert sich der Kaffee aus Hawaii. Er wird bei idealen klimatischen Bedingungen an den Hängen des Vulkans Mauna Loa angebaut.

 

Kopi Tongkonan

Von zehn Familien der Volksgruppe der Toraja werden die Pflanzen rund um den Berg Sesean auf der indonesischen Insel Sulawesi angebaut. Nur vollreife, rote Kirschen werden geerntet. Die frisch gepflückten Früchte werden in weiterer Folge in Holzfässer gefüllt und mit reinem Quellwasser bedeckt. Das Fruchtfleisch wird durch beständiges, vorsichtiges Stampfen mit einem Stößel entfernt. Danach wird der Kaffee sorgfältig gewaschen. Die noch feuchten Kaffeebohnen werden in der warmen Tropensonne ausgebreitet und schonend unter ständigem Wenden getrocknet. Das kann drei bis vier Wochen dauern, da der Kaffee bei drohenden Regengüssen immer wieder eingesammelt werden muss. Nach vollendeter Trocknung – die Mitglieder des Tongkonan Toraja – lösen per Hand die nun jadefarbenen Kaffeebohnen aus der Pergamentschale, die sie umgibt. Nur die fehlerlosen Bohnen werden auserwählt und in kleinen Baumwollsäcken für den Export aufbewahrt. Verpackt werden die Bohnen in kleinen Holzfässern. Der Kaffee ist voll im Geschmack, hat nussige Aromen und einen kräftigen Abgang.

 

Jamaica Blue Mountain

Der „Blue Mountain“ schmeckt klar und kräftig, je nach Röstung auch leicht nussig und weist Tabaknoten und zarte Säuren auf. Er gilt als eine der exklusivsten Kaffeesorten der Welt. Das hängt damit zusammen, dass es für diesen Kaffee ein streng begrenztes Anbaugebiet auf Jamaica gibt und ideale Wachstumsbedingungen herrschen. Angebaut wird er an einem Gebirgszug, der sich quer über die Insel erstreckt, auf rund 1.800 Meter Höhe. Durch die häufigen Nebel ist die Wachstumsphase verlangsamt, aber es entstehen ganz spezielle Aromen. Japanische Kunden zahlen ein Vermögen für die Ernten, deshalb wird dieser Kaffee bis auf Weiteres auch im hochpreisigen Segment bleiben.

 

Kopi Luwak

Der „Kopi Luwak“ aus Indonesien erhebt ebenfalls den Anspruch auf den Titel „exklusivster Kaffee der Welt“. Er wird auch Katzenkaffee genannt. Diesen Namen führt er, weil vollreife Beeren von einem kleinen marderartigen Baumbewohner, dem Fleckenmusang aus der Familie der Schleichkatzen, gefressen und verdaut werden. Durch diesen „natürlichen“ Fermentierungsprozess, den die Bohnen im Magen und Darm des Tieres durchmachen, erhalten sie ein sehr gehaltvolles, aber mildes Aroma.

 

St. Helena

St. Helena, die Heimat der letzten Jahre im Exil, von Napoleon Bonaparte.

Der Kaffee St. Helena fand dabei seine besondere Bewunderung.
Der vulkanische Ursprung der Insel hat für einen nährstoffreichen Boden gesorgt und das milde maritime Klima unterstützt die landwirtschaftlichen Begebenheiten.

Auf St. Helena wird der Kaffee mit besonderer Sorgfalt und in traditioneller biologischer Weise angebaut.
Der Kaffee von St. Helena, insgesamt sehr ausgewogen, sehr gehaltvoller Körper mit einer leicht schokoladigen, kräftigen Würze, die von einer süßlichen Note veredelt wird – leichte Säure, fruchtige Nuance.

 

Jacu Kaffee

Jacu ist ein Vogel in Brasilien.
Der gleichnamige Kaffee gilt als einer der begehrtesten Kaffees der Welt. Der Kaffee wird, ähnlich dem Kopi Luwak, schon vor der Aufbereitung einem natürlichen Verdauungs- und Fermentierungsprozess ausgesetzt. Also wieder ausgeschieden, dann gereinigt und aufbereitet.

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